Moderatorin Janina Nottensteiner (rechts) mit (von links) Rodel-Talent Julian von Schleinitz, Rodel-Legende Georg Hackl, Hockey-Olympiasieger Maximilian Müller, Hockey-Talent Alexander Schöllkopf, Schwimm-Weltmeister Thomas Lurz und Schwimm-Talent Alexandra Wenk.

12. Oktober 2010

Sternstunde für den Nachwuchssport


Eine Sondersendung im Hauptabendprogramm, prominente Sportler als Fürsprecher und interessante Magazinbeiträge zum Nachwuchsleistungssport: Für die Bayerische Sportstiftung, die im März auf Initiative des BLSV gegründet worden war, hätte der Montagabend nicht besser verlaufen können. Die Sportredaktion des Bayerische Fernsehens widmete den bayerischen Talenten und den Anliegen der Stiftung eine Extra-Ausgabe von „Blickpunkt Sport“, die bei den Sportlern wie bei den Verantwortlichen in den bayerischen Sportverbänden auf begeisterte Resonanz stieß.

Im Gespräch mit Moderatorin Janina Nottensteiner gaben erfolgreiche Nachwuchssportler einen Einblick in ihren Schul- und Trainingsalltag, Top-Athleten wie die Olympiasieger Max Müller, Alexander Grimm und Klaus Wolfermann sowie Rodel-Legende Georg Hackl, der neunfache Schwimmweltmeister Thomas Lurz und Sprint-Europameisterin Verena Sailer unterstrichen die Notwendigkeit einer Stiftung für den Nachwuchsleistungssport in Bayern. BLSV-Präsident Günther Lommer erläuterte die Gründungsinitiative des BLSV sowie seiner Sportfachverbände, und der Bayerische Staatsminister Siegfried Schneider versicherte, bei der Sponsorensuche zu helfen.

Der Vorsitzende der Bayerischen Sportstiftung, Karl Rauh, sprach nach der Sendung von einer tollen Veranstaltung, BLSV-Präsident Günther Lommer von einer „unschätzbaren Hilfe“. Lommer dankte dem Bayerischen Rundfunk, BR-Sportchef Werner Rabe und Moderatorin Janina Nottensteiner, die die Sendung „sehr nett und mit viel Herzblut“ präsentiert habe. In der Sendung hatte Lommer dafür geworben, sich für die Stiftung zu engagieren: „Wir können jeden Unterstützer brauchen – sei es aus der Wirtschaft, sei es aus der Politik oder seien es Einzelpersonen.“