bayernsport: Herr Rabe, Sie haben sich bereit erklärt, ins Kuratorium der Bayerischen Sportstiftung zu gehen. Warum engagieren Sie sich auch persönlich dafür?
Rabe: Weil ich es sehr wichtig finde, dem sportlichen Nachwuchs in Bayern ein leistungssportliches Umfeld zu schaffen. Nicht nur, aber auch im Hinblick auf die Olympiabewerbung Münchens für 2018.
bayernsport: Der Bayerische Rundfunk ist Medienpartner für die neue Stiftung. Was können die Seher, Hörer, User in den nächsten Monaten alles erwarten ?
Rabe: Wir werden die Bayerische Allianz für Talente begleiten, im Hörfunk wie im Fernsehen. Da auch ehemalige und derzeitige Topsportler ihre Unterstützung zugesagt haben, wird dies auch bald ein Thema für unsere Zuschauer sein.
bayernsport: Mit einem gesellschaftlichen Netzwerk soll den Sportlern auch nach der Karriere geholfen werden. Wie bewerten Sie diesen ganzheitlichen Ansatz?
Rabe: Nur der ganzheitliche Ansatz bietet Gewähr für den Erfolg der Aktion. Es reicht nicht, wenn Schule und Sport zusammenarbeiten. Es müssen auch Industrie und Wirtschaft dabei sein, um Talente in Bayern zu halten und das Abwandern zu verhindern.




